Style wechseln: ?

Für diese Funktion muß JavaScript aktiviert sein.

Eine kurze Erklärung zum Stylewechsel.

Nach aktuellem Stand funktioniert die Umschaltung zwar mittlerweile mit Opera (aktuell ist Version 7.03), aber alles andere als reibungslos. Bei der Umschaltung der Schriftgr� pa޴ Opera die Zeichenabst㭤e nicht an (das Fenster zu resizen hilft aber) und auch ansonsten kann das Seitenlayout zerst�werden.
Getestet und funktional ist die Umschaltung aber mit IE Win und Mac ab Version 5 sowie natürlich Mozilla 1.x (also Netscape 7.x, sollte aber auch mit 6.x gehen). Für die Umschaltung wird dabei JavaScript benutzt, das muß also in Ihrem Browser aktiviert sein.
Die Vorgehensweise ist eine Mischung aus mehreren Möglichkeiten die allesamt nicht auf meinem Mist gewachsen sind, ich aber für diese Seite zusammengetragen und angepaßt habe – die Source dazu samt der URL der Originalprojekte finden Sie in styleswitcher.js.

Damit das Layout nicht bei jedem „Umblättern“ oder Neubesuch nach ein paar Tagen wieder in den Defaultzustand verf㫬t, sondern wie einmal gewählt erscheint, werden die drei wählbaren Einstellungen in Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert.
Nun bin ich ja selbst ein ziemlich vorsichtiger Mensch und habe an sich ebenso etwas gegen JavaScript wie auch gegen Cookies, die von dutzenden Sites auf dem eigenen Rechner abgelegt werden. Aber für diesen Zweck der Styleumschaltung und das Merken des Status gibt's leider nichts anderes.

Also bitte nicht erschrecken, wenn Ihr Browser sie warnt, daß diese Seite Kekse bei Ihnen hinterlegen möchte. Es sind ungefährliche, nette Kekse die nicht dazu mißbraucht werden sollen, Sie beim Surfen zu verfolgen, sondern dienen lediglich zu oben beschriebenem Zweck. Die Dinger haben auch keine Haltbarkeit bis 2038 wie manche ihrer Artgenossen, sondern zerfallen nach 30 Tagen Nichtbenutzung zu Staub.

Die eingesetzten JavaScript-Routinen nutzen zur Umschaltung das u.a. zur Manipulation der Seitenstruktur geschaffene DOM des W3C.

Was für Stylesheets?

Wie die Seiten in dem einen oder anderen Stil aussehen, bestimmem die drei Haupt-Stylesheets – ohne jegliches Stylesheet sind die Seiten ziemlich schmucklos, dafür aber auch ziemlich einfach mit Textbrowsern oder Geräten für Blinde auswertbar.
Auch die Fontstyles zwischen denen gewählt werden kann, werden über CSS definiert.

CSS sind eine hinreißende neue Methode, konformes, pixelgenaues Layout, ohne das ganze gefährliche Herumgefummele mit Tabellen und blinden Images zu beschreiben.

Naja, ok, so neu sind CSS auch nicht mehr – Level 1 stammt aus dem Jahre 1996, Level 2 von 1998. Daß sie neu sind, könnte man aber meinen, bisher gibt es keinen Browser, der vollkommen konform zu beiden Levels ist (auch wenn Microsoft das gerne von seinem gerne behauptet). Der immerhin konformste ist immer noch der des Mozilla-Projekts, auch wenn er etwas tr㦥 ist.

Die eigentliche Philosophie die das World Wide Web Consortium seit einigen Jahren mit HTML, XHTML und Stylesprachen (von denen CSS nur eine ist) verfolgt, ist die strikte Trennung von logischer Gliederung und Layout.
Die logische Gliederung wird über HTML- bzw. XHTML-Tags wie H1, H2, H3 für Überschriften, P für Absätze und Elementen wie IMG für Bilder usw. erledigt. Wie diese Elemente im Browser nun aussehen, wird davon getrennt über die Stylesprachen formuliert, also ob eine Überschrift rot oder doch schwarz ist, ob vor und nach Absätzen ein Leerraum kommt und wie der aussieht. Mit Stylesheets ist es möglich, aus ein und dem selben Text vollkommen verschieden aussehende Dokumente zu machen – wie meine Seiten hoffentlich zeigen.

Wer sich mal darin einlesen möchte, schaut am besten mal bei SELFHTML vorbei.

Und was heißt was?

Mit „Menü oben“, „Menü links“ und „viel Raum“ sind drei ziemlich unterschiedliche Stylesheets und damit Layouts der Seiten gemeint, für die mir keine besseren Namen eingefallen sind.
“sans-serif“ und „serif“ bezeichnet die beiden Schriftfamilien, zwischen denen mit einem beherzten Klick auf die Bezeichnungen umgeschaltet werden kann. Bekannteste Vertreter dieser Familien sind „Arial“ und „Times Roman“.
Schlußendlich ist es auch möglich, mit den beiden Pfeilen die Fontgröße zu erhöhen bzw. verringern. Dabei stehen die benannten Schriftgrößen von „xx-small“ bis „xx-large“ zur Verfügung – wie auch immer die im einzelnen Browser konfiguriert sind.

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letzte Änderung am 23.10.2009
© Christian Eyrich
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